Schiöberg, Barbara

Barbara Schiöberg unterrichtet seit September 1984 an der Berufsfachschule für Musik in Krumbach

Fächer:
Querflöte, Klavier, Unterrichtsmethodik Querflöte;
Musikpädagogik, Unterrichtspraxis und Hauptfachseminar Querflöte im pädagogischen Aufbaujahr

eigene Ausbildung:
Studium an der Musikhochschule Würzburg
künstlerischer Ausbildungsweg:
1978 – 1979 HF Querflöte bei Gunther Pohl
1979 – 1983 HF Querflöte bei Hermann Klemeyer
1983 Künstlerische Staatsprüfung im Hauptfach Querflöte mit pädagogischer Zusatzprüfung zur „Staatlich geprüften Musiklehrerin“
1983 – 1984 Fortbildungsklasse im HF Querflöte bei Konrad Hampe
pädagogischer Ausbildungsweg:
1980 – 1984 „großes“ musikpädagogisches Studium an der Musikhochschule
1984 Pädagogische Staatsprüfung


Weiterbildungen:
Meisterkurse u.a. bei Geoffrey Gilbert, Robert Dick, Trevor Wye, Barthold Kuijken und Nikolaus Harnoncourt
F.M. Alexandertechnik bei Concha von Stietencron
intensive Beschäftigung mit dem frühinstrumentalen Unterricht auf der Querflöte
Improvisation bei Klaus Holsten
einjähriger Einführungskurs in die Mediation
2008 Ausbildung zur Terlusollogin®  (typenpolare Atemlehre nach Wilk/Hagena) bei Christian Hagena (www.terlusollogie.de)
terlusollogische Fortbildungen bei Brunhilde Holderbach und Iris Wagner-Göttelmann
intensive Beschäftigung mit neuen Wegen in der Pädagogik (selbstorganisiertes Lernen, Lehrer als Lernbegleiter, Potenzialentfaltung, ….)
2012 – 2015 Ausbildungsweg der ganzheitlichen Führungsgestaltung
2012/13 Ausbildung zur Lebens-Energie-Beraterin nach Körbler (LEB)®
seit 2013 Fortbildungen in Neue Homöopathie nach Körbler, Orgontherapie, Stimmgabeltherapie, energetisches Heilen, Schatten im Quantenraum
2016 Ausbildung zur Spirit Touch-Resonanz Klangheilerin bei Christiane Tietze
seit 2017 Ausbildung zur tieferen Persönlichkeitsentwicklung bei Johanna Thuillard

Berufspraxis:
künstlerischer Werdegang:
1978 – 1984 großes Engagement als Quer- und Blockflötistin im Bereich der Neuen Musik sowie der Alten Musik, phasenweise auch als Orchesterleiterin des „Consortium musicum Enheim“;
1981 – 1984 Leiterin des Männergesangvereins Erlabrunn
bis 2003 Konzerte in wechselnden kammermusikalischen Besetzungen sowie als Solistin im In- und Ausland
2009 CD-Produktion mit Volksliedern für Sopran, zwei Gitarren und Blockflöte in Bearbeitung des Komponisten Richard Heller (Shihomi Heller – Sopran, Stefan Barcsay und Markus Kimmich – Gitarre)
Gründung und bis 2010 Leitung des Ensemble Flautissimo der Berufsfachschule für Musik in Krumbach mit zahlreichen musikalisch-lyrischen oder themengebundenen Konzertveranstaltungen
seit 2017 Flötistin im Bach Collegium Wasserburg
pädagogischer Werdegang:
bereits während des Studiums Tätigkeiten im Bereich der musikalischen Früherziehung und des Block- und Querflötenunterrichts
seit 1984 Lehrkraft an der Berufsfachschule für Musik in Krumbach
1984 – 2003 Privatunterricht in den Bereichen frühinstrumentaler Unterricht auf der Querflöte im Einzel- und Gruppenunterricht sowie mit Jugendlichen und Erwachsenen im Laienmusikbereich
1989 – 1990 Lehrauftrag für Querflöte an der Universität Augsburg
2003 – 2010 stellvertretende Schulleiterin an der Berufsfachschule für Musik
seit 2013 individuelle Begleitung für Flötisten und Flötistinnen
seit 2017 individuelle Begleitung zur Anregung der Selbstheilungskräfte und zur Persönlichkeitsentwicklung


pädagogischer Leitfaden:
Einerseits liegt mir die Vermittlung eines soliden Handwerkzeugs im jeweiligen Fachbereich am Herzen. Andererseits ist es mir ein Anliegen mit Ihnen gemeinsam Ihre eigenen Potenziale zu entdecken und zur Entfaltung zu bringen.
Ihre persönlichen Ziele geben dem Unterricht die Ausrichtung. Ich möchte neben einer typgerechten Grundlagenvermittlung Hilfe zur Selbsthilfe anbieten. Meine pädagogische Arbeit basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, in den Körper, Seele und Geist einbezogen werden. Eine Balance zwischen diesen Bereichen hilft uns in unsere ureigene Lebendigkeit, Ausdrucksfähigkeit, Freude und Kraft zu kommen.
Meine Ausrichtung ist jedoch nur ein Teil des Ganzen. Das Wichtigste sind Sie selber und Ihre Bereitschaft sich entwickeln zu wollen.

 

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